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Friday, 31. October 2014

Pressemitteilungen


Pressestimmen

Libertine-Fonts in der Presse

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03/2009

„Kaum zu glauben aber wahr ist die Vielfalt der Linux Libertine [...]“ „Sie ähnelt der Times und ist von der Qualität mindestens genauso gut.“

02/2008

„Eine typografisch sehr gelungene und zudem kostenlos erhältliche Schrift ist Linux Libertine - eine Schriftart, die sich gut als Ersatz für Times New Roman eignet.“

Praegnanz.de
10/2006

„Ein bisschen wie die Times, aber schöner! So könnte man treffenderweise die Linux Libertine beschreiben. Das Ziel ist klar: Hochwertige Ersatzschriften für Linux-User, die nicht mit einer Lizenz für die »echten« Fonts gesegnet sind. Doch statt plump die Kurven nachzuzeichnen, entschied sich Phillip H. Poll für ein Redesign from scratch – was dem Font gut bekommen ist: Die Libertine ist sachlich, gut lesbar und weniger rumpelig als das Original.“

 

Wir danken Webhosting-Franken für die großzügige Unterstützung.

Unsere Twitter-News

LinuxLibertine.org – Unsere Maxime

»Schriftzeichen und Fonts sind wesentliche Elemente unserer Kommunikation und gehören zum Fundament unserer Kultur. Doch auf der anderen Seite sind sie auch Software-Produkte und Konsumgüter, die gemeinhin urheberrechtlich geschützt sind und amerikanischen Großkonzernen gehören.
Während man früher seine Briefe per Hand schrieb, kommuniziert man im 21. Jahrhundert digital und benötigt Fonts für die Darstellung dessen, was man mitteilen oder lesen möchte. Dabei unterliegen schon die grundlegendsten Fonts dem Copyright eines Dritten und nicht selten fehlt jede Unterstüztung von Minderheitensprachen und wissenschaftlichen Sonderzeichen. Gegenstand unseres Projektes sind deshalb freie hochwertige und multilinguale Fonts unter OpenSource-Lizenz, die von der Allgemeinheit ergänzt und aktualisiert werden können.«

Philipp H. Poll


Aktuell +++ Aktuell +++ Aktuell

Beispielsatz von v5.3.0. Ein Danke geht an Santiago Rodriguez Couto für die Zeichenwolke.

 

Neue Version 5.3.0 zum Download!

Nach über einem Jahr gibt es jetzt die Version 5.3.0 mit vielen Neuerungen und Updates zum herunterladen.

V3.5.0 jetzt herunterladen

Neuerungen

- Verbesserte Libertine Bold (Kapitälchen, Kyrrilische Lettern ...)
- Neuer Schnitt: Libertine Monospaced als Diktengleiche für Listings, Code-Beispiele etc.
- Workaround in der OS/2-Tabelle ein paar fehlerhafte eBook-Lesegeräte
- Kerning-Tabellen neuorganisiert. TTFs mit dem zusätzlichen paarweisen Kerning sind nun viel kleiner. Auf diese Weise wurde auch ein Problem mit einfachen Textverarbeitungen behoben, bei denen es zu einem Überlauf des Kerning-Speichers kommen konnte.
- Einige Bugs sind gefixt: Bug-Tracker

Linux Libertine im Notensatz

Text im Notensatz spielt nicht die Hauptrolle, ist aber trotzdem unerlässlich.

Beispiel: Libertine in Public-domain-Noten: http://www.vistamaremusica.com


Lively Alphabet: Linux Libertine Display

Unsere Libertine Display wunderbar in Szene gesetzt durch László Néméth. Seit einiger Zeit betreut László einen um Graphite-Tabellen erweiterten Zweig unserer Fonts.

Mehr Informationen dazu hier.

 
Libertine Display von A bis Z – Klicken zum Herunterladen der PDF

Linux Biolinum in neuem Kalender

Septemberblatt des Kalenders
Bildübersicht in Linux Biolinum

Jedes Jahr gibt die Luftbildarchäologie der Uni Bochum Photokalender heraus. In dem neusten Exemplar, das ab September im Buchhandel erhältlich ist, verwenden die Herausgeber Schriften unseres Projekts.
»In diesem Jahr habe ich bei der Gestaltung eifrig Gebrauch von der Linux Libertine und vor allem von der Biolinum gemacht, weil ich die für diese Zwecke für geeignet hielt«, sagt Bernd Lehnhoff von der Luftbildarchäologie in Bochum. Die zwölf A3-formatigen Hochglanzbilder von Dr. Baoquan Song zeigen Stadtkerne mit mittelalterlichem Grundriss, Industriearchitektur und Landschaften des Ruhrgebiets (siehe Abbildung). Der Monat ist in einer fetten Biolinum gesetzt und die Wochentage in Mediävalziffern.
Song & Lehnhoff: »Das Ruhrgebiet aus der Luft«, 19,90 € – Verlag Gimmerthal, Bochum, ISBN 978-3-00-028557-8

 

Yggdrasil der abendländischen Typographie

Stammbaum der Schriftgeschichte

Der Grundstein unserer lateinischen Schrift liegt über 3000 Jahre zurück. Sie ist verwandt mit dem kyrillischen, dem arabischen, hebräischen und vielen weiteren Alphabethen.

Was haben Karl der Große und Gutenberg gemeinsam? Wann beginnt das digitale Zeitalter der Typographie? Welche sind herausstechende Schrifttypen der jeweiligen Epoche? Diese und weitere Informationen zur Geschichte der abendländischen Schrift haben wir in Form der Weltenesche Yggdrasil hier auf einer Seite abgebildet. Die Überschriften und Textzeilen sind in Biolinum gesetzt. PDF hier zum herunterladen.

E-Book mit LinuxLibertine

Bsp. vergrößern

Nachdem die Digitalisierung im Multimediabereich bereits erfolgreich war, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis sich auch das E-Book [1] (mehr oder minder) verbreitet hat. Die Auflösung der Bildschirme steigt jährlich und der Einsatz von echten Buchschriften wird möglich. Ähnlich einer PDF werden die Schriften offensichtlich mit der Epub-Buchdatei an das Darstellungsgerät übermittelt. Was bietet sich da für einen Verlag besser an, als eine freie Schrift wie die Libertine zu verwenden, wie in diesem Beispiel.[2] Ein Dank an Carsten für die Meldung!

[1] hier: OYO Reader mit 800x600px Sipix E-Paper-Display
[2] „Arthur und die Vergessenen Bücher“ von Gerd Ruebenstrunk, Epub, ArsEdition


Initialen für die Libertine

Initial-Entwurf für die Libertine

as Schmuckinitial - wennauch leider in den letzten Jahrzehnten selten genutzt, haben wir doch von unseren Nutzern immer wieder Anfragen nach Initialen für die Libertine bekommen. Hier zeigen wir ein Beispiel für unsere derzeitige Entwicklung. Die Buchstaben sind an eine höhere Druckgröße angepasst und werden von einer feinen Linie eingefasst. Es sollen später mehrere Hintergründe zur Auswahl stehen, mit denen man das Initial an seine Wünsche anpassen kann. Bitte sendet uns dafür doch Eure Vorschläge.

Neues Wikipedia-Logo nutzt Linux Libertine

Neues Wikipedia-Logo mit Linux Libertine

Mit dem kürzlichen Gestaltungswechsel hat Wikipedia auch ein neues Logo eingeführt: mit der Schriftart Linux Libertine.

Die Wikimedia Usability Initiative entschied sich für die Libertine aufgrund des OpenSource-Hintergrundes, der großen Zahl an abgedeckten Sprachen und Sonderzeichen sowie des klassischen eleganten Stils. Doch anfänglich gab es auch ein Hindernis: Das gekreuzte W war seit Anbeginn markanter Bestandteil der Wikipedia-Marke. Die Libertine hingegen besaß nur eine ungekreuzte Form. Die Lösung war einfach: Das Libertine Open fonts Projekt entwarf eine gekreuzte Form seines W, das seither als OpenType-Feature in der Linux Libertine verfügbar ist.

Mithilfe eines Leitfadens können nun die Wikipedia-Mitglieder das neue Logo in 250 Sprachen übersetzen.


Unser Profil

Wir arbeiten an einer Schriftartenfamilie für den täglichen Einsatz. Sie ist entworfen, Ihnen eine Alternative zu den bekannten Schriftarten wie T*mes New Roman zu geben. Unsere Schriften sind freie Software im Sinne der GPL und OFL. Sehen Sie dazu unseren Abschnitt Lizenz.
Desweiteren besteht unser Ziel darin, möglichst viele Sprachen und Sonderzeichen der westlichen Sprachen zu unterstützen. Unsere Schriftarten enthalten die Zeichensätze Latein, Griechisch, Kyrillisch (jeweils mit diversen Erweiterungen), Hebräisch, die Internationale Lautschrift und ihre Sonderzeichen. Desweiteren sind Ligaturen wie fi, ff, fl enthalten. Verschiedene Ziffernsätze wie Mediävalzahlen, proportionale und römische sowie hoch- und tiefgestellte Zahlen sind für den anspruchsvollen, professionellen Setzer enthalten. Daneben gibt es noch viele wissenschaftliche Sonderzeichen, fleurale Symbole, Pfeile, Klötzchen und Kapitälchen. Die LinuxLibertine enthält insgesamt weit über 2000 Zeichen!
Bei der enormen Fülle an Zeichen und den verschiedenen Schnitten, schleichen sich zwangsläufig Fehler ein; wenn Sie welche finden oder Ihnen bestimmte Dinge fehlen, dann senden Sie uns bitte eine Nachricht (siehe Abschnitt Mitwirken weiter unten).